Betrug in Bonn: Universitätsklinikum und Prof. Dr. med. Claus C. Pieper kassieren 3000 € ohne Ergebnis

Patientenbericht: Universitätsklinikum Bonn und Dr. med. Claus C. Pieper – Eine bittere Erfahrung

Wir hatten große Hoffnung, als wir uns entschieden, nach Bonn zu reisen. Mein Sohn leidet an einer seltenen und schweren Krankheit, und wir glaubten, in Deutschland moderne Diagnostik und professionelle Hilfe zu finden. Stattdessen haben wir etwas ganz anderes erlebt – und fühlen uns heute schlicht betrogen.

Versprechungen vor der Reise

Nach unserer Anfrage antwortete das Universitätsklinikum Bonn zunächst sehr freundlich. Es hieß, man sei mit dieser Problematik vertraut, und man verwies uns an die internationale Abteilung ims. Dort begann allerdings eine endlose Diskussion um Geld: immer wieder dieselbe Forderung – „Zahlen Sie 3000 Euro im Voraus“. Auf konkrete Fragen zu Termin, Ablauf oder Dringlichkeit erhielten wir keine seriösen Antworten.

Ankunft in Bonn – Kälte und Gleichgültigkeit

Wir entschieden uns schließlich, die Summe bar bei Ankunft zu begleichen. Am 29. Juli reisten wir nach Bonn, voller Hoffnung auf schnelle Hilfe. Doch die Realität war schockierend: im ims-Büro begegnete man uns mit Arroganz, keinerlei Verständnis für die Situation und der immer gleichen Floskel – „Erst das Geld“.

Am nächsten Tag zahlten wir die 3000 Euro, doch selbst dann erhielten wir keine klare Zusage für die Untersuchung. Niemand sprach Englisch, Russisch oder eine andere internationale Sprache, obwohl es sich um ein „internationales Büro“ handelt. Die Kommunikation war ein Albtraum.

Die Untersuchung – ein Tropfen auf den heißen Stein

Nach tagelangem Warten wurde am 5. August endlich eine MR-Lymphographie durchgeführt. Die anschließende Beratung bei Prof. Dr. med. Claus C. Pieper brachte jedoch keine Klarheit. Statt einer Diagnose hörten wir nur vage Mutmaßungen und widersprüchliche Theorien.

Wir erwarteten konkrete Empfehlungen für eine Behandlung, erhielten aber lediglich Vorschläge für weitere teure Untersuchungen und stationäre Aufnahme. Für uns wirkte das wie reine Geschäftemacherei, nicht wie ärztliche Hilfe.

Keine Ergebnisse – nur Schweigen

Uns wurde zugesichert, dass wir die Ergebnisse der Untersuchung innerhalb weniger Tage erhalten würden. Doch bis heute haben wir keinerlei offiziellen Bericht, keine Bilder und keine verwertbaren Informationen bekommen – trotz vollständiger Bezahlung.

Auf Nachfragen reagierte die ims-Abteilung gar nicht mehr. Über Dritte erfuhren wir schließlich Ausreden wie: „Es dauert normalerweise zwei Monate, bis ein Bericht erstellt wird“. Zwei Monate – für eine Untersuchung, die längst abgeschlossen ist und für die wir bereits bezahlt haben? Das ist inakzeptabel.

Unser Fazit

Wir fühlen uns vom Universitätsklinikum Bonn und insbesondere vom internationalen Büro aufs Schwerste enttäuscht und im Stich gelassen. 3000 Euro verloren, keine Hilfe, keine Klarheit – nur Schweigen.

Wir raten allen dringend ab, sich an die internationale Abteilung des Universitätsklinikums Bonn zu wenden. Für uns ist klar: Hier geht es nicht um Patienten, sondern ausschließlich um Geld.

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